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Zeitlicher Verlauf

Wie wir den zeitlichen Verlauf strukturieren, mit der dazugehörigen Gliederung und dem Zeitpunkte für die jeweiligen notwendigen Tätigkeiten.

Gliederung

Es ist egal, ob man die Einteilung 1., 2., 3., … mittels Phasen durchführt, Meilensteine setzt, oder nach anderen Gesichtspunkten, wie Abschnitte, gliedert. Die Basis aller ist die Zeit t! Da diese kontinuierlich von Beginn bzw. Startpunkt S bis zum Ende bzw. dem Zielzeitpunkt Z vergeht. Wir werden in folgenden den Begriff "Phase" verwenden. Diese Eckdaten sind in der Abb. 1a schematisch dargestellt.
Das ist ein idealisierter statischer Verlauf. Eine Aufgabe wurde gestellt. Die Aufgabenstellung musste während des ganzen Projektes nicht geändert werden. Es wurde kalkuliert, organisiert und in 6 Phasen realisiert. Es ist eher selten, das sich die Aufgabenstellung nicht ändert und die Lösung trotzdem mit der Zeit mit geht. Das Bild als PDF kann mit Kalkulation eines zeitlichen Verlaufs eines Projektes als pdf

Verlauf

Ein Projekt läst sich grob in 3 Abschnitte gliedere, in denen die einzelnen Phasen angesiedelt sind:
  1. Abschnitt: Projektbeschaffung mit Zieldefinition und Aufgabenstellung und deren Klärung. Dazu gehören die Vorgaben für die Ressourcen: welche aus einer vorgenommenen Analyse der Projekte gewonnen werden müssen und auf Erfahrungen vergangener Projekte beruht. Hat man diese nicht, sollte man einen externen Berater mit Erfahrungen hinzu ziehen!
    1. Phase = Definition des Projektes plus Situationsanalyse
      Wie ist es momentan. Wer macht was wie und was kostet es. Was will man damit ereichen und bis wann Amortisiert sich dies.
      Vorstellen bei den Geldgebern. Das können Kunden oder der Vorstand der eigenen Firma sein. Hier wird verhandelt, ob man diese Idee prüfen lässt. Tut der Geldgeber dies, ist zu klären
  2. Abschnitt: Vorplanung des voraussichtlichen Bedarfs mit Dies wird durch die folgenden Phasen abgedeckt.
    1. Phase = Initialisierung mit Am Ende liegt die Zieldefinition und Projektbeschreibung vor. Da Ergebnis wird im Lastenheft (Was und Wofür) festgehalten. Dies sind die Ausschreibungsunterlagen für die Partner.
      Dies wird dem Auftraggeber zur Abnahme vorgelegt.
    2. Phase = KickOff
      Partner werden gesucht. Sie sollen die Teilabschnitte und deren Realisierung mit Angeboten zum Thema Zeit und Geld versehen. Diese werden Vorvertraglich für den Bedarfsfall gebunden. Die Zahlen der Angebote werden in die Teilabschnitte der Grobplanung eingetragen, womit sich die Feinplanung ergibt.
      Diese finden im Pflichtenheft (Wie und Womit) ihren Niederschlag, welches dem Auftraggeber zur Abnahme vorgelegt wird.
  3. Abschnitt: Realisierung des Projektes mit
  4. Abschnitt: Übergabe und Abnahme des Ergebnisses. Dazu gehören die
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Abb. 1a: Idealer Verlauf eines Projektes
vom Start S bis zum Ziel Z.

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Abb. 1b: Verlauf eines Projektes mit einer
Änderung der Aufgabe,
der damit notwendigen Überarbeitung
der 1. und 2. Phase und Neustart
ab den Zeitpunkt S1.